pte20101005004 in Business
Cybermobbing bis zum Selbstmord
Medienkompetenz jugendlicher User zu gering
Zürich/Ridgewood (pte004/05.10.2010/06:10)
Der Boom der sozialen Medien und Web-2.0-Plattformen hat seine Schattenseiten. Cybermobbing etwa ist eines der eklatantesten Probleme, das besonders Jugendliche und Kinder betrifft. Ihre Medienkompetenz muss stärker gefördert werden, fordert die Stiftung Pro Juventute http://www.pro-juventute.ch . Sie musste bereits "Hunderte Kinder" wegen Cybermobbing beraten und betreuen. Gerade in der Schule oder im Freundeskreis stoßen die Opfer immer häufiger auf die "modernen" Formen psychischer Gewalt - manchmal mit Todesfolge.
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