pte20100322031 in Leben
Gütezeichen für wasserbewussten Konsum fehlt
Weltwassertag: Nahrungs- und Kleidungserzeugung größte Verbraucher
Frankfurt am Main (pte031/22.03.2010/15:00)
Die reichen Industrieländer sind in hohem Ausmaß daran beteiligt, dass sich in anderen Regionen der Welt die Wasserkrise zuspitzt. Schuld daran ist jedoch nicht in erster Linie der direkte Verbrauch aus dem Wasserhahn. Während dieser 125 Liter pro Tag und Person beträgt, ist der indirekte Verbrauch über Nahrungsmittel- und Konsumprodukte - das sogenannte "virtuelle" Wasser - um ein Vielfaches höher, teilt der WWF http://www.wwf.de in einer Aussendung mit. Für Konsumenten ist jedoch noch immer nicht ersichtlich, welche Produkte besonders schädlich für die Wassersituation der produzierenden Regionen sind.
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