pte20081107003 in Forschung
Gedankensteuerung von PCs in der Praxis tauglich
Britischer Forscher hofft auf geringeren Preis für breite Verfügbarkeit
Portsmouth (pte003/07.11.2008/06:10)
Der Computerwissenschaftler Paul Gnanayutham von der University of Portsmouth http://www.port.ac.uk hat ein System zur Gedankensteuerung von Computern gestaltet, das sich im praktischen Einsatz für Patienten mit schweren Gehirnverletzungen bewährt hat. Menschen, die sich anders nicht mehr nach außen mitteilen können, bekommen die Möglichkeit, einen Computercursor zu bewegen und dadurch mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Dazu erforderlich sind lediglich ein kommerziell erhältliches Spezial-Stirnband und ein Laptop mit geeigneten Algorithmen. Für einen breiten Einsatz gibt es allerdings Hindernisse. "Die Technologie ist eigentlich sehr einfach, doch die Kosten sind das größte Problem", meint Gnanayutham gegenüber pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
