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pte20090115028 in Business

Werbekrise setzt Zeitschriftenbranche zu

Umsätze der US-Titel brachen 2008 um 7,8 Prozent ein


New York (pte028/15.01.2009/13:40)

Die Krisenstimmung in der US-Zeitungsbranche hat sich mittlerweile auch auf den Zeitschriftensektor ausgeweitet. Ähnlich wie bei den Zeitungen zeigte sich 2008 auch in diesem Bereich eine durch Wirtschaftskrise und Umsatzeinbrüche bei den Werbeeinnahmen getriebene rückläufige Entwicklung. Vor allem letztgenannter Faktor hat den Zeitschriftenverlegern kräftig zugesetzt. Wie aktuell veröffentlichte Zahlen des US-Branchenverbands Magazine Publishers of America (MPA) http://www.magazine.org belegen, sind die erwirtschafteten Werbeumsätze in den USA im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2007 um 7,8 Prozent eingebrochen. Auch die Zahl der Werbeseiten der Zeitschriften ging um 11,7 Prozent zurück.

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