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pte20090313022 in Business

"Killerspiel-Verbot käme Zensur gleich"

"Sachgerechter Diskurs" zu Hintergründen der Tragödie in Winnenden gefordert


Winnenden/Berlin (pte022/13.03.2009/13:40)

Die tragischen Ereignisse rund um den Amoklauf eines 17-jährigen Mannes an der Albertville-Realschule in Winnenden haben in Deutschland eine heftige Diskussion um ein schärferes Vorgehen gegen sogenannte "Killerspiele" ausgelöst. Eine entsprechende Forderung der CDU/CSU-Fraktion nach einem generellen Verbot derartiger Computer- und Videospiele wird vor allem damit begründet, dass auch im Haushalt des Delinquenten solche Spiele gefunden wurden. Einzelne Medien sehen darin den endgültigen Beweis dafür, dass Gewaltinhalte in Games Menschen zu schrecklichen Taten ermutigen können. "Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und der Tat in Winnenden ist nach derzeitigen Informationen nicht erkennbar", entgegnet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) http://www.biu-online.de . Die Tatsache, dass der Täter im Besitz von Computerspielen war, sei nicht weiter verwunderlich, da Games inzwischen ein "fester Bestandteil der Jugendkultur" seien.

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