pte20090617024 in Business
Experten scheuen wirtschaftliche Eiszeit im Iran
Handel leidet unter schlechten zwischenstaatlichen Beziehungen
Berlin/Teheran (pte024/17.06.2009/11:55)
Der Iran-Konflikt hat die internationalen Beziehungen zu dem ohnehin streng beobachteten Staat erschüttert. Eine koordinierte Vorgehensweise, wie mit der harten Politik des amtierenden Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad umzugehen sei, existiert bislang nicht. Nicht zuletzt deshalb zeigt sich sowohl die iranische als auch die deutsche Wirtschaft besorgt über die weitere Entwicklung, sollte die internationale Staatengemeinschaft dem Iran die Daumenschrauben ansetzen. So wurde dem Land schon aufgrund seines Atomprogramms laufend mit Sanktionen gedroht. Während sich die USA mittlerweile in Zurückhaltung üben, fordert die deutsche Bundesregierung eine restlose Aufklärung über die Präsidentenwahl sowie die Gewährleistung von Demonstrations-, Presse- und Meinungsfreiheit.
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