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pte20090804010 in Business

Erzbischof verteufelt Facebook, MySpace und Co

Katholische Kirche ist in Bezug auf Web 2.0 geteilter Meinung


London/Wien (pte010/04.08.2009/11:05)

Vincent Nichols, das Oberhaupt der katholischen Kirche von Wales und England, findet, dass die Gesellschaft durch das Internet und Mobiltelefone entmenschlicht wird. Besonders auf Anwendungen im Bereich des Web 2.0 ist Nichols nicht wirklich gut zu sprechen: "Facebook und MySpace können zwar durchaus förderlich für eine Gesellschaft sein, aber ich bin da misstrauisch. Es ist keine abgerundete Kommunikation und kann deshalb auch keine abgerundete Gesellschaft zur Folge haben", so der Erzbischof von Westminster in einem Interview mit dem Sunday Telegraph. Nichols kritisiert vor allem jene Freundschaften, die von Jugendlichen im Internet geschlossen werden und warnt davor, diesen zu viel Wert beizumessen. Diese Kontakte seien häufig von unbeständiger Natur, falls sie wieder auseinanderbrechen, würden sich die Jugendlichen jedoch verlassen fühlen und im schlimmsten Falle sogar Selbstmord begehen, so die Argumentation von Nichols: "Unter jungen Menschen ist das Trauma unbeständiger Beziehungen ein signifikanter Faktor für die Begehung von Selbstmorden."

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