pts20060110024 in Leben

Migräne sollte kein Kopfzerbrechen bereiten!


Uelzen (pts024/10.01.2006/13:28) Viele Betroffene und Ärzte bestätigen: Migräne ist nicht einfach ein Kopfschmerz. Es gibt eine Unzahl von Möglichkeiten, wie sich Migräne äußern kann. Der Schmerz kann z.B. stechend oder ziehend sein, einseitig oder beidseitig.
Alle Migräne-Erscheinungen haben jedoch eines gemeinsam: Sie sind Symptome einer echten neurologischen Erkrankung. Sollten Sie Anzeichen einer Migräne wie regelmäßige Kopfschmerzen mit Unwohlsein, Lichtblitzen oder ähnlichem bei sich beobachten, ist es an der Zeit, einen Arzt aufzusuchen! Dort kann eine Behandlungsmöglichkeit gefunden werden. Frühzeitiger Arztkontakt ist erforderlich, denn im Extremfall kann eine unbehandelte Migräne zur Berufsunfähigkeit führen.
Um eine erste Bestimmung des eigenen Migräne-Risikos zu erhalten, empfiehlt sich die Durchführung eines Online-Kopfschmerztestes, wie er auf http://www.migraene-aktuell.de/_migraene_.htm zu finden ist. Neben einem solchen Test bietet die Seite zudem viele Informationen rund um die Migräne, zu deren Ursachen, Auslösern, zum Verlauf oder zu den verschiedenen Ausprägungen. Kostenlos sind hilfreiche Services wie der Kopfschmerzkalender zu erhalten, der bei der Beurteilung Ihrer Migräne hilft. Lindern Sie Ihre Schmerzen durch Entspannungsübungen - wie es geht, steht auf www.migraene-aktuell.de.
Und wer laufend informiert sein will: die News bringen immer aktuelle Informationen rund um den Kopfschmerz - und was man oder Frau dagegen tun kann.

(Ende)
Aussender: KWHC GmbH
Ansprechpartner: S. Wolter-Osterkamp
E-Mail: swo@kwhc.de
|