Sites für Geldgeier und Geizkragen
"Hacker´s Black Book" bietet Tipps im Grenzbereich der Legalität
Gladbeck (pte011/07.01.2001/10:15) Alles, was Geld beim Surfen bringt, sammelt die Website http://www.geldgeier.de . Der private Onlineservice wird vom Bankkaufmann Volker Wiedhoff aus Gladbeck betrieben und verzeichnet derzeit rund 1.000 Besucher täglich. Verlinkt ist die Site mit dem Portal Geizkragen.de http://www.geizkragen.de , das bereits 30.000 User täglich zählt und zurzeit in eine Aktiengesellschaft umgegründet wird.
Über Geldgeier.de kann man beispielsweise eine Software auf den Rechner laden, die während des Surfens Werbung einblendet. Der Nutzer erhält dann Geld für die Zeit, die er online ist. Andere Programme bieten Geld für das Lesen von Werbemails oder für das Anklicken von Bannern. Alle Angebote hat Wiedhoff selbst auf Herz und Nieren getestet. Aufgelistet sind auf der Webseite der jeweils ausgezahlte Betrag, etwaige Nutzungsbeschränkungen, aber auch Probleme bei der Handhabung. Unseriöse Anbieter würden nicht aufgenommen, verspricht Wiedhoff.
Während bei den Geldgeiern bei jedem Klick die Kassa klingelt, bieten die Geizkrägen vorwiegend kostenlose Services für den User. Von Gratisaktien über kostenlose Internetzugänge bis zu "Downloadsklaven" finden sich bei Geizkragen.de zahlreiche Angebote. Die besten Gratisangebote sind unter den "Top 100" zusammengefasst. http://www.geizkragen.de/top100/
Die ultimativen Tipps für Internetfreaks bietet "Hacker´s Black Book", das unter http://spezialreporte.de/webinside/?7 geordert werden kann. Der Band bietet auf über 200 Seiten Tipps im Grenzbereich der Legalität. So erfährt der User, wie man mit Fake-Accounts bei GetPaid-Anbietern ohne erwischt zu werden Geld verdienen kann, wie Surfer 300-500 DM pro Tag verdienen ohne einen Handgriff zu tun, wie man mit einfachen Abfragen von Suchmaschinen bis zu 1 DM pro Anfrage bekommt, oder wie Webmaster bei Click-Sponsoring-Systemen Clicks künstlich generieren und nicht erwischt werden.
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