Taxi Club Austria räumt auf mit Mythen rund um Uber, Bolt und das "Taxi 2.0" in Wien
Stanislav Bergo, Gründer Taxi Club Austria: "Die brutale Wahrheit über die digitale Welt von heute"
Wien (pts012/27.03.2025/10:15)
Wenn ein Fahrgast in mein Auto steigt und am Telefon fröhlich verkündet: "Ich bin im Uber", muss ich schmunzeln. Oder: "Ich habe ein Uber-Taxi bestellt." Diese Sätze sind nicht nur umgangssprachlich – sie sind schlichtweg falsch. Denn Uber und Bolt sind keine Taxis. Es sind Apps, Vermittlungsdienste, die Fahrgäste mit Fahrern zusammenbringen. Sie haben weder eigene Autos noch eigene Fahrer. Viele denken, sie hätten "schlau gespart", wenn sie mit Uber oder Bolt fahren. Sie wissen gar nichts!
Hier die wichtigsten Wahrheiten:
In Österreich gibt es kein einziges Uber-Taxi. Und auch kein einziges Bolt-Taxi. Es gibt nur Taxis mit Konzession, die über Uber oder Bolt Aufträge annehmen. Punkt.
Die Provision von Uber/Bolt wird dem Fahrer abgezogen, nicht dem Fahrgast.
Der Fahrer bekommt 18 bis 25 Prozent weniger vom Fahrpreis, als wenn er den Kunden direkt fahren würde.
Fahrer riskieren ihre Bewertung, ihre Sperrung – während der Kunde stolz den Obermacker spielt.
Uber oder Bolt – wo liegt der Unterschied?
Für Kunden: Kaum spürbar. Mal ist Uber günstiger, mal Bolt. Beide erhöhen die Preise bei hoher Nachfrage.
Für Fahrer: Ein großer Unterschied!
Uber hat die bessere App, integrierte Navigation, transparente Bedingungen.
Wenn ein Kunde nicht erscheint, zahlt Uber eine Ausfallpauschale – sogar bei Barzahlung!
Bolt? Schlechte App, keine Verbindung zum Kunden, keine Pauschale, höhere Provision.
Der Markt wird schmutzig
In Wiens Taxi-Welt gibt es immer mehr Schwindler, Unfähige, Unverschämte – und leider auch gefährliche Typen. Besonders schlimm ist es bei den Taxiständen an Bahnhöfen und Flughäfen. Ein paar Beispiele aus dem Alltag:
"Für 6 Euro in den Nachbarbezirk? Sicher nicht!"
"Einsteigen – aber die Fahrt kostet 80 Euro, nicht 14."
"Ich bin mit Uber gekommen – aber stornieren Sie bitte die Fahrt, so verdiene ich mehr."
"Mit Krücken? Sorry, ich sitze bequem – helfen kann ich nicht."
"Der Gestank im Auto stört? Tja, Pech gehabt."
Natürlich gibt es auch viele tolle, ehrliche, saubere Fahrer. Und wir bei Taxi Club Austria sagen ganz klar: Mit den anderen wollen wir nichts zu tun haben.
System der Bewertungen: Ein Instrument der Demütigung
"Der Fahrer hat sich abfällig über Haustiere geäußert."
"Der Fahrer hat unseren betrunkenen Freund nicht mitgenommen."
"Der Fahrer hat uns nicht erkannt."
"Der Fahrer war unhöflich, weil er auf den Sicherheitsgurt bestand."
Taxi Club Austria sagt: Schluss damit!
Wir schaffen ein neues System, in dem Fahrer geschützt sind. Wo Professionalität und Respekt zählen – nicht Launen.
Taxi ist nicht einfach nur Transport. Es ist ein Organ der Stadt. Wien ist alt, edel, mystisch – Uber ist ein Parasit. Ohne Herkunft. Ohne Werte.
Ich – ein Wiener Taxifahrer – sage: Es reicht!
Wien beginnt sich zu reinigen. Wir akzeptieren keine fremden Algorithmen mehr. Wir schreiben unsere eigenen Regeln. Wir sind keine Sklaven. Wir sind Gastgeber. Wir sind Taxifahrer.
Taxi Club Austria – das ist mehr als ein Club. Es ist ein Qualitätssiegel. Wir stehen für Wahrheit. Sauberkeit. Würde. Für ein neues Österreich. Wir haben gerade erst angefangen.
Zusatz: Aufruf an Unterstützer
Wir bitten nicht um Geld.
Aber wir wissen: In dieser Welt kostet alles Geld. Und Qualität – echte europäische Qualität – kostet besonders viel. Unternehmen, die es gewohnt sind, belanglose PR-Projekte zu sponsern, sollten innehalten. Denn in einer Welt, die an Ideenarmut leidet, ist plötzlich eine große Idee aufgetaucht. Eine Idee, bei der man sich ehrenvoll unterzeichnen möchte. Eine, für die es sich lohnt, Geld zu geben. Denn, wenn etwas in Österreich geboren wurde, dann suchen wir keine Investoren aus Übersee. Wir suchen Partner aus Österreich. Wir suchen Unterstützer aus Europa.
Aber hören Sie gut zu: Wenn alles erst einmal in Fahrt kommt, wenn wir auf vollen Segeln losziehen und Sie dann mit vorgefertigten Presse-Statements anklopfen, werden wir höflich, aber bestimmt sagen: "Zu spät. Nein danke."
Die Uhr tickt. Wir brauchen keine 50 Sponsoren. Wir brauchen drei. Drei große, mutige, visionäre Sponsoren. Egal aus welcher Branche. Nur echt müssen sie sein. Mit Rückgrat. Mit Vision. Mit Herz.
Und auch an die Redaktionen, Verlage, Medienhäuser: Schlafen Sie nicht. Lieben Sie uns jetzt, wo wir noch grau und hungrig sind – denn wenn wir einmal weiß, flauschig und reich geworden sind, werden wir Sie nicht mehr brauchen.
Dies ist Ihre Chance. Verpassen Sie sie nicht.
P.S. Eine Geschichte vom Taxistand
Als ich den neuen Fahrer am Standplatz beim Hauptbahnhof sah, spürte ich sofort: Da stimmt etwas nicht. Er sah mich zu lange an. Zu ruhig. Zu konzentriert. Er blinzelte nicht. Er bewegte sich wie gesteuert – wie von einem internen GPS. Da war mir klar: Das ist kein Mensch. Das ist ein Terminator. Geschickt aus der Zukunft... von Uber. Seine Mission? Mich zurückzuholen. Mir die niedrigste Provision anzubieten, mich kameradschaftlich auf die Schulter zu klopfen und zu flüstern: "Bergo, vergiss deine Ideen. Werde wieder Teil des Systems. Wir heben deinen Status. Wir geben dir sogar Trinkgeld." Aber er wusste eines nicht: Ich bin nicht käuflich. Ich bin nicht manipulierbar. Ich bin Bergo. Und hinter mir steht nicht ein Algorithmus. Hinter mir steht Österreich.
Kontakt:
Stanislav Bergo
Gründer von Taxi Club Austria
Tel.: +43 678 1262392
E-Mail: taxiclubaustria@pm.me
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Tel.: | +43 678 12 62 392 |
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